1. und 2. 10. 2010

Veröffentlicht von Volksliedwerk (vlw) am 08.09.2010
Oktober 2010 >>

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Anmeldung und Information
Burgenländisches Volksliedwerk

Die ReferentInnen

Katalin Lörinc

Geboren in Budapest
1977 Diplom an der Ballettakademie der Ungarischen Staatsoper Budapest 
1977-78 Studentin der Béjart MUDRA School Brüssel
1978-81 Mitglied des Cullberg Balletts
daneben Studium an der London School of Contemporary Dance (graham Technik)
1981-84 Tänzerin, Lehrerin, Assistentin am  Pécsi Ballet Ungarn
1984-88 Mitglied des Tanztheaters Wien
1989-91 Professur am  Konservatorium Luxemburg und Gastlehrerin in unterschiedlichsten Ländern
1992-94 Co-Leader des Veszprém Dance Workshop
1994-97 Leitung und Auftritte im Drama Repertory des Veszprém Petőfi Theatre
1996-97 Abschluss Studium Journalismus
International gefragte Lehrerin für klassisches Ballett und Graham Technik
Veröffentlichung von Artikel und Kritiken über Tanz - und Bewegungstheater
freiberufliche Choreografin
1994 - 97 Direktorin Drama Pieces

Katalin Lörinc spricht mehrere Sprachen - darunter auch deutsch und ist eine der profiliertesten TanzpädagogInnen , die in Budapest, Pecs und Györ wesentlich am Aufbau von Tanzszenen beteiligt ist.

Manfred Biskup
Geboren im Burgenland
Studium Betriebswirtschaft in Wien und Social and Cultural Anthropology in Löwen
Tätigkeit bei ISSC (International Social Science Research Council) Wien
Forschungsaufträge für die UNESCO
Publikationen im Bereich Kultur - und Informationsvermittlung
Lehrauftrag an der Uni Wien
1982 Mitbegründer des Tanztheaters Wien
Dramaturg für Tanz am Stadttheater Heidelberg und an der Volksoper Wien
2006 Mitbegründer von DanceIdentity

 

Liz King
Ballettdiplom an der Royal Ballet School London
Engagement am Stuttgarter Ballett unter John Cranko
Movement Workshops für Schauspieler und bildende Künstler an der St. Martin`s School of Art London
Tänzerin des Ballet Royal de Wallonie Belgien
1982 Gründung des Tanztheaters Wien
Abeit als Choreografin und Tänzerin
Gastspiele in anderen europäischen Ländern und bei internationalen Festivals
Originalbeiträge für die Wiener Festwochen, den Steirischen Herbst und Ars Elctronica
1989 Leitung des Heidelberger Balletts
Ihr Stück Westwind wird als bestes Tanzstück in der Spielzeit 1991/92 für das Berliner Theatertreffen vorgeschlagen
1999-2003 Leiterin des Balletts an der Wiener Volksoper
2001 Ursula Bickl Preis
seit 2003 leitet sie Workshops und arbeitet als freischaffende Choreografin
2006 Gründung von DanceIdentity (erste zeitgenössische Tanzcompany des Burgenlandes)

 

 

Robert Steijn
Als niederländischerTanzdramaturg arbeitete er mit den ChoreografInnen Desiree Dealauney, Gonnie Heggen, Katrina Brown, Frans Poelstra, Paz Rojo, Nicole Beutler und Barbara Kraus und ist Mitbegründer der experimentellen Theatertruppe Love & Orgasm, Amsterdam. Als freischaffender Künstler schuf er mehrere theatralische Installationen, so für das Festival a/d Werf mit Gefangenen, älteren Menschen und Nutzern von Stadtparks (1992 bis 1998).
Er organisierte ein Life-Theatre-Ritual für multikulturelle europäische Städte in Zusammenarbeit mit Lidy Six.
Mit Katie Duck koordinierte er mehrmals das jährliche internationale Improvisationsfestival (für Tanz, Musik und neue Medien) am NES Theater, genannt „Night of the Improvisation“. Bei der Waag Society für alte und neue Medien begann er mit Sher Doruff die Forschungseinheit Sensing Presence, die sich mit interaktiven Medien für Theater beschäftigt. Sein letztes Solo mit interaktiver Software nennt er facing the invisble, beschäftigt sich mit dem Tod seines Vaters und begann als Lecture Demonstration auf einer Konferenz über Stille in Barcelona (Juni 2002). Es verwandelte sich in Bergen/Norwegen in ein Performance-Stück für Theater und Gallerien (Juli 2003).
Robert Steijn unterrichtet an der School for New Dance Development in Amsterdam.
Sein Hauptinteresse an den Crossovers in Bildender Kunst, Theater und Tanz ist das Konzept der Stille als Weg für sich selbst und den anderen, bedingungslos zu sein.

 

Univ. Prof. Angelika Hauser

Diplomstudium Rhythmik in Hannover
Studium des Bewegungstheaters bei Lecoq und
Guler in Paris
Ausbildung in Imaginativer Bewegungspädagogik
Unterrichtstätigkeit im
Kindergarten
Fortbildungen für Jugendliche
Instrumentalunterricht für Behinderte

Choreografin, Darstellerin und Trainerin bei verschiedenen künstlerischen Projekten
in Theatern, beim Steirischen Herbst, in Museen und bei Eigenproduktionen.
Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
seit 1982 für die
Fächer „Rhythmik“, „Klavierimprovisation“, „Bewegungsimprovisation und –gestaltung“, sowie „Bewegungslehre und Didaktik der Bewegungserziehung“
seit 2002 Leitung des
Instituts für Musik- und Bewegungserziehung sowie Musiktherapie; Lehrtätigkeit an der Bruckner-Privatuniversität/ Abteilung für Zeitgenössischen Tanz von 1992 bis 2005 für die Fächer „Anatomie und Bewegung“, „Rhythmik“, sowie „Theater für TänzerInnen“
Kurs- und
Vortragstätigkeit im In- und Ausland.

 

 

 

 

Zuletzt geändert am: 09.09.2010 um 11:54:34

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